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Neues Formular für die Brennholzbestelltung

Hier können Sie sich das Formular für die Brennholzbestellung runterladen.
rennholzbestellungen: spätester Abgabetermin 24.01.2019
Ich bitte die Brennholzbestellungen bis spätestens 24.01.2020 im Gemeindebüro, Hauptstr. 67 oder im zuständigen Forstamt in Alken abzugeben.
Formulare zur Bestellung von Brennholz aus dem Gemeindewald sind im Gemeindebüro oder als Download im Internet unter http://www.macken.de/formulare erhältlich.
Erhältlich ist Langholz (Buche, Eiche, alternative Holzarten auf Anfrage) auf dem Polder am Pkw-befahrbaren Weg liegend. Die Holzabgabe ist in Abhängigkeit von der Witterung für März / April 2020 vorgesehen.


Alles Gute zum neuen Jahr 2020
Liebe Mackener,
ein bewegtes Jahr liegt hinter uns, ein Interessantes wartet auf uns.
Möge das neue Jahr 2020 euch allen Glück, Erfolg, vor allem aber Gesundheit schenken.

Marco Kneip -Ortsbürgermeister-

Das neue Jahr beginnt mit Wünschen und Vorsätzen
Ein frohes neues Jahr! Ein schönes neues Jahr! Ein erfolgreiches neues Jahr! Beruflichen Erfolg im neuen Jahr! Glück in der Liebe! Besseres Wetter! Weniger Staus! Keine Kriege!#
Aber vor allem ein klimafreundliches neues Jahr!
Und so weiter, aber was nützt es schon? Alles nur gut gemeinte Wünsche.

Wünschen kann man ja bekanntlich viel, aber in Erfüllung gehen nur die Wünsche, an deren Realisierung man selber kräftig mitarbeiten kann. Da kommen dann die „Guten Vorsätze“ ins Spiel, denn hier kann ich selber aktiv werden. Hier eine kleine Auswahl:
•  Für mutige Raucher: Mit dem Rauchen aufhören.
•  Für unheilbare Raucher: keine Kippen mehr in die Gegend werfen.
•  Weniger Alkohol trinken; verlängert das Leben, sagen die Ärzte..
•  Den Fleischkonsum reduzieren. Weniger Fleisch aus der Massentierhaltung essen.
•  Mehr zufuss gehen, gehen ist seliger denn stehen.
•  Keinen Kaffee „to go“ (also zum mitnehmen) kaufen. Kaffee schmeckt am besten, wenn man sich Zeit dafür nimmt. Und was passiert mit dem       Wegwerfbecher?
•  Weniger Flugziele ansteuern. In Deutschland ist es sooo schön.
•  Das Klima schützen. Dann wird es im Sommer nicht mehr so sauheiß und trocken.
•  Weniger Müll verursachen. Wir sind leider Europameister darin.
•  Mehr Sport treiben; macht gute Laune und fit.
•  Langlebige Produkte kaufen, statt fabrikneuen Schrott.
•  Öfter das Fahrrad benutzen. Aber den Sattel richtig einstellen!
•  Im Dorf alle Wege zu Fuß gehen. Macken ist nur einen Kilometer lang.
•  Öfter Bus und Bahn benutzen. Müsste allerdings billiger werden.
•  Im Ofen keinen Kunststoff verbrennen; stinkt ekelhaft. Und ist Bäh.
•  Lieber die Treppe als den Aufzug nehmen; macht kräftige Beine.
•  Meinen Müll immer ordentlich entsorgen; freut alle Menschen und Tiere.
•  Die lahmen Autofahrer ertragen; ist sehr schwer.
•  Älteren Menschen im Bus meinen Platz anbieten; eine sehr nette Geste.
•  Dem Paketboten ein Trinkgeld geben; der arbeitet oft unter dem Mindestlohn.

Das ist natürlich ein riesiger Haufen an guten Vorsätzen, die einer allein wohl kaum stemmen kann. Zumal nicht jeder Sportler raucht, Müll wegwirft und Plastik in seinem Ofen verbrennt. Möge jeder sich heraussuchen, was er, zu dem was er sowieso schon macht, zusätzlich tun kann. Übrigens diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit.

Mich kitzelt besonders das Thema Plastikabfall. Da sind wir Deutschen ja vorbildlich! Wir produzieren den meisten Plastikmüll in Europa und dachten doch immer wir seien die Saubermänner und -frauen der Welt. Weitgefehlt! Überall liegt das Zeug herum, im Wald an der Mosel, die Straßen entlang und im Meer. Wer macht das? Welche Haltung haben diese Menschen gegenüber ihren Mitmenschen und der Natur?

Daher mein Wunsch für das Neue Jahr: Ich wünsche mir, dass die Wegwerfer dieses Mülls endlich einsehen, dass sie damit allen schaden, auch sich selbst, denn die Natur schickt die Rechnung letztlich an jeden, ob Verursacher oder Geschädigter.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes, frohes, erfolgreiches und klimafreundliches Jahr 2020.

Gottfried Heck, Klimaschutzpate

Weihnachtszauber an Heilig Abend

Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals beim Musikverein Dommershausen bedanken, der uns an Heilig Abend durch ihr kleines Konzert mal wieder verzaubert hat. Dieses kleine Konzert - ich möchte es mittlerweile als Tradition bezeichnen - ist in unserem kleinen Dorf an Heilig Abend nicht mehr wegzudenken. Weit mehr als einhundert "Besucher" lauschten vor der Kirche den Klängen der weihnachtlichen Musik und wünschten sich eine frohe Weihnacht.




Im Anschluss wurde in der Kirche die Weihnachtsgeschichte von den Kindern aus Macken in einer wundervollen Aufführung erzählt. Auch hierfür möchte ich mich von ganzem Herzen bei allen Akteuren und Regisseuren bedanken.

Marco Kneip -Ortsbürgermeister-





Feldbestellung - Bankette der Wirtschaftswege beachten
 
Bei der Feldbestellung werden die Landwirte gebeten, die 1,00 m breiten Wegebanketten nicht umzupflügen bzw. sonst zu beschädigen.
 
Ferner wird gebeten darauf zu achten, beim abschließenden Querpflügen möglichst nicht zum Weg hin und auf keinen Fall gar auf den Weg umzupflügen. Es ist dafür zu sorgen, dass das Wasser von den Wegeflächen auf die angrenzenden Felder ablaufen kann. Sowohl auf den wassergebundenen wie auch den asphaltierten Wegen ist es wichtig, dass das Wasser ungehindert von den Wegen ablaufen kann, da die Wege sonst rasch in Mitleidenschaft gezogen werden und kostenintensive Schäden entstehen.
 
Marco Kneip -Ortsbürgermeister-
 


ÖPNV - öffentlicher Personennahverkehr / Fluch und Segen

Liebe Mackener,
 
wie ihr sicherlich festgestellt habt, fahren seit einigen Wochen von montags bis freitags ab den frühen Morgenstunden Busse in Richtung Kastellaun bzw. Simmern ab.
Das ist grundsätzlich etwas Schönes und auch Sinnvolles. Wie dies jedoch mit uns allen kommuniziert wurde ist eine bodenlose Frechheit.
 
Ich wurde bereits öfter angesprochen, warum ich noch nichts im Blättchen veröffentlicht habe, da doch Busse fahren. Der Grund ist ganz einfach:
Offiziell weiß ich gar nicht, dass überhaupt ein Bus fährt. Ich habe das selbst für mich zufällig in der 2. Augustwoche herausgefunden, als ich Argumente für die Anschaffung eines Bürgerbusses gesucht habe. Das beste Argument ist, dass man nicht oder nur schwer aus Macken wegkommt. Also gab ich die Strecke Macken nach Sohren (dort arbeite ich) ein und bekam als Antwort, ich wäre in zwei Stunden da. Die Überraschung war groß. Ich bin davon ausgegangen, dass ich dort gar nicht mit dem Bus hinkomme. Bei näherer Nachforschung musste ich feststellen, dass täglich 11 x ein Bus nach Simmern fährt (ab dort auch regelmäßig einer nach Sohren).
Leider bin ich mit der Aufarbeitung des ganzen Sachverhaltes was hier alles schief gelaufen ist bei Weitem noch nicht fertig. Das was ich bis jetzt sagen kann ist, wenn man die Mackener Bürger oder auch nur die Verwaltung im Ansatz mit eingebunden hätte, wären mit Sicherheit einige Sachen anders überdacht worden. Aufzuführen sind hier unter anderem die fehlende Anbindung nach Burgen (Anscheinend hört an der Kreisgrenze die Welt für einige Entscheidungsträger auf, es sei denn, im nächsten Ort kann der Bus drehen), der meiner Meinung nicht angemessene Preis (6,20 EUR für eine Einzelfahrt nach Kastellaun) oder die völlig misslungene Kommunikation mit den Mackener Bürgern (war erst gar nicht vorhanden).
 
Ich hoffe bei der Aufarbeitung auf die Unterstützung der VG Rhein-Mosel, des Kreises Mayen-Koblenz, der für unseren ÖPNV zuständig ist und auf den Rhein-Hunsrück-Kreis, der uns die Busse schickt. Was ich bis hierher sagen kann ist, das die Kommunikation zwischen den Kreisen – milde ausgedrückt - recht dürftig war.
 
Nichtsdestotrotz gib es jetzt die Busverbindungen. Hier ein kurzer Überblick der Verbindungen nach Kastellaun bzw. Simmern:
 
Abfahrten der Linie 650 sind montags bis freitags:
 
5:04 Uhr; 6:09 Uhr, 6:58 Uhr, 8:05 Uhr, 10:05 Uhr, 12:05 Uhr, 14:09 Uhr, 16:05 Uhr, 17:09 Uhr, 18:05 Uhr und 19:09 Uhr
 
Die Zeiten gelten für die Bushaltestelle im Unterdorf (Hauptstraße) und im Oberdorf (Eisengarten).
 
Für genauere Angaben schaut bitte auf die angebrachten Fahrpläne an den Haltestellen oder im Internet unter
 
 
Nur eine Anmerkung zu den Preisen: Findige Bürger suchen sich die optimale Zeit für nach Kastellaun zu fahren im Internet. Dort gibt es einen Tarifrechner. Wählt man in den Ferien oder zu ausgewählten Zeiten die Strecke nach Burgen (Kosten 1,95 EUR) kann man damit auch nach Kastellaun fahren! In den Ferien kommt man nämlich über Kastellaun und Koblenz nach Burgen. 2:52 Stunden Fahrzeit! Es verbietet einer keinem in Kastellaun auszusteigen!!!  
 
Hätte man mal mit uns gesprochen …
 
Marco Kneip -Ortsbürgermeister-

Appell an alle Hundebesitzer
Liebe Hundebesitzer, so langsam kommt wieder die Zeit, in der es abends immer früher dunkel wird. Es ist die Zeit in der wir – ja, auch ich habe einen Hund - gerne mal in der Dämmerung mit unseren Vierbeinern durch die Flure ziehen. Dies ist grundsätzlich auch kein Problem.
 
Ich habe nur eine Bitte: Lassen Sie die Hunde kurz vor und während der Dämmerung nicht auf freiem Feld laufen. Es ist die Zeit, in der die Jäger ihre Arbeit erledigen müssen und für einen gesunden Bestand des Wildes sorgen. Dies können sie nur erledigen, indem sie die Bestände auf ein gesundes Maß reduzieren. Der größte Teil unseres Wildes in den Mackener Wäldern hat keine natürlichen Feinde mehr. Umso mehr ist es erforderlich, dass hier der Mensch eingreift um eine Überpopulation zu vermeiden. Zu viel Wild bedeutet unter Anderem Schäden im Wald, Wildschaden bei den Landwirten in Feld und Flur, mehr Verkehrsunfälle und die schnellere Verbreitung von Ungeziefer wie z. B. Zecken, die wiederum schwere Krankheiten verbreiten können.
 

Mit Umsicht und in vielen Arbeitsstunden gehen die Jagdpächter und deren Jäger an diese von der Gemeinde gewünschte Arbeit. Das können sie jedoch nur tun, wenn das Wild nicht durch unsere Hunde in der angesprochenen Zeit gestört wird.

Hier also bitte nochmal mein Appell: Bitte abends die Hunde an die Leine nehmen und nicht über die Felder und Wiesen am Waldesrand rennen lassen. Bitte meiden Sie während dieser Zeit Spaziergänge am Waldesrand oder im Wald.

Unsere Natur ist für uns alle da. Sie gehört weder allein dem Jäger noch allein dem Hundebesitzer. Bitte nehmen Sie ein wenig Rücksicht auf den jeweils anderen. Beide Seiten verdienen Respekt. Und so soll´s auch bleiben.
Marco Kneip -Ortsbürgermeister-


 
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